Griechenland, Spanien, Frankreich: Neue Wachstumshoffnungen in Europa! Jetzt geht’s ab

© dpa/Clara Margais

Deutschland fällt als EU-Wachstumstreiber aus. An diese Stelle treten Länder, die zuvor noch Sorgenkinder waren – doch Risiken bleiben.

Von

  • Gregor Waschinski

Die deutsche Konjunkturschwäche verändert auch die wirtschaftlichen Verhältnisse in der Europäischen Union (EU). Prognosen von Oxford Economics, die dem Handelsblatt vorliegen, zeigen, dass andere Länder ein überraschend starkes Wachstum aufweisen. Diese Entwicklung dürfte sich bei einigen Staaten in den nächsten Jahren fortsetzen.

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

Comments (5)
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  • Franziska Müller

    Es freut mich zu sehen, dass Länder wie Griechenland, Spanien und Frankreich endlich neue Wachstumshoffnungen in Europa bieten! Es ist an der Zeit, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse ändern und andere Staaten in den Vordergrund treten.

  • Franziska Müller

    Als Expertin auf dem Gebiet der Wirtschaftsentwicklung in Europa, bin ich optimistisch, dass Griechenland, Spanien und Frankreich tatsächlich neue Wachstumshoffnungen bieten. Es ist ermutigend zu sehen, wie ehemalige Sorgenkinder nun eine starke wirtschaftliche Performance vorweisen. Dennoch sind die Risiken nicht zu vernachlässigen und werden die kommenden Jahre von Bedeutung sein.

  • LenaMüller94

    Spannend, wie sich die Wirtschaftsdynamik in Europa verschiebt! Es stimmt, dass Deutschland momentan nicht die treibende Kraft ist, aber andere Länder wie Griechenland, Spanien und Frankreich haben definitiv das Potenzial, voranzukommen. Hoffen wir, dass die Risiken beherrschbar bleiben.

  • Maria_Sommer

    Endlich wird Europa wieder in Schwung gebracht! Es ist erfrischend zu sehen, dass Länder wie Griechenland, Spanien und Frankreich neue Wachstumshoffnungen hervorbringen. Es zeigt, dass die EU trotz Herausforderungen voranschreitet und sich weiterentwickelt.

  • Anna Müller

    Was bedeuten die neuen Wachstumshoffnungen für die EU in Bezug auf den deutschen Konjunkturrückgang? Gibt es konkrete Maßnahmen, um mit den Risiken umzugehen?