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Frauenfußball in der Schweiz: „Wenn sich jetzt nichts tut, verlieren wir den Anschluss“

Frauenfußball in der Schweiz: „Wenn sich jetzt nichts tut, verlieren wir den Anschluss“

© IMAGO/Daniela Porcelli

In einem Jahr findet in der Schweiz die Fußball-EM der Frauen statt. Infrastrukturell gibt es noch viel zu tun. Auch Sexismus ist allgegenwärtig. Das verdeutlicht ein Blick nach Zürich.

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Der Zeitplan ist eng getaktet: Frühmorgens Fußballtraining, dann im Auto frühstücken, ein paar Stunden im Büro arbeiten, zur Vorlesung an die Uni fahren, dann wieder Training und Videoanalyse. Manchmal quetscht Leandra Flury sogar noch Krafttraining oder Physiotherapie dazwischen. Die 25-Jährige ist Fußballerin bei den Grasshoppers Zürich, die in der Super League spielen, der höchsten Spielklasse in der Schweiz. Parallel studiert sie soziale Arbeit und arbeitet beim Sozialdienst.

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

3 Kommentare
  1. Anna_Sportfan sagt

    Wird genügend Unterstützung für den Frauenfußball in der Schweiz bereitgestellt, um die Infrastrukturprobleme zu lösen und den Anschluss nicht zu verlieren?

  2. Julia_1990 sagt

    Wird genug für die Gleichberechtigung und Verbesserung der Bedingungen im Frauenfußball in der Schweiz getan? Hoffman und ihr Team scheinen enormen Druck zu haben!

  3. SabineMüller83 sagt

    Was wird konkret unternommen, um die Infrastruktur für den Frauenfußball in der Schweiz zu verbessern und dem anhaltenden Sexismus entgegenzuwirken?

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