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Ronya Othmann zum Eklat um Literaturpreis: „Das HKW hat sich selbst beschädigt“

Ronya Othmann zum Eklat um Literaturpreis: „Das HKW hat sich selbst beschädigt“

© picture alliance/dpa/Stefan Sauer

Seit ihrem Bericht über identitätspolitisch motivierte Entscheidungen in der Jury des HKW-Preises wird die Schriftstellerin angefeindet. Warum sie sich missverstanden fühlt, erklärt sie im Interview.

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Am 15. Mai veröffentlichte Ronya Othmann zusammen mit ihrer Kollegin Juliane Liebert einen inzwischen viel debattierten Text in der „Zeit“ über ihre Tätigkeit als Jurorin 2023 für den Internationalen Literaturpreis des HKW. Die beiden erheben darin den Vorwurf, dass es bei der Zusammenstellung der Shortlist und der Wahl des Preisträgers weniger um Literatur als um Politik gegangen sei, um „Nationalität, ethnische Zugehörigkeit und Hautfarbe“. Das HKW weist die Vorwürfe zurück.

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

1 Kommentar
  1. Anna Müller sagt

    Als Leserin des Artikel, finde ich es wichtig, dass Schriftstellerinnen wie Ronya Othmann ihre Meinung dazu äußern. Es ist bedauerlich, dass das HKW anscheinend den Literaturpreis politisiert hat. Hoffentlich führt diese Debatte zu positiven Veränderungen in der Literaturlandschaft.

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