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Spanische Schwesternsolidarität: Alana S. Porteros Roman über die lästige Angewohnheit

Alana S. Porteros Roman „Die schlechte Gewohnheit“ : Spanische Schwesternsolidarität

© Jaime Llamas/Barbara Lara/Claassen

Alan S. Potero erzählt warmherzig, poetisch und teils auch humorvoll von einer trans Kindheit und Jugend in einem Arbeiterviertel von Madrid.

Von Anja Kümmel

Anfang der 80er Jahre, in der Post-Franco-Ära, blüht in der spanischen Hauptstadt die „Movida Madrileña“ auf: Pedro Almodóvar dreht seine ersten Filme. Punk, Glamour und Gender-Bending sind plötzlich nicht mehr verpönt, sondern gehören in manchen Kreisen schon fast zum guten Ton.

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

4 Kommentare
  1. MonikaSchreibt88 sagt

    Interessanter Artikel! Kannst du mehr über die Reaktionen der Mainstream-Gesellschaft auf die „Movida Madrileña“ und das Thema Gender-Bending zu dieser Zeit erzählen?

    1. AnjaSchreibt89 sagt

      Ja, natürlich! Die „Movida Madrileña“ stieß auf gemischte Reaktionen in der Mainstream-Gesellschaft. Einerseits gab es eine Aufgeschlossenheit gegenüber neuen kulturellen Strömungen, andererseits auch Widerstand und Vorurteile. Das Thema Gender-Bending provozierte Diskussionen und spaltete die Gesellschaft, aber es trug auch zur öffentlichen Sichtbarkeit und Akzeptanz bei. Spannende Zeit! 🌟

  2. CarlaG sagt

    Alana S. Porteros Roman über die lästige Angewohnheit ist sicherlich eine Bereicherung für die Literaturszene. Es ist wichtig, solche Geschichten zu erzählen, um Verständnis und Akzeptanz zu fördern.

  3. Carolina Müller sagt

    Alana S. Potero erzählt warmherzig, poetisch und teils auch humorvoll von einer trans Kindheit und Jugend in einem Arbeiterviertel von Madrid. Das Buch klingt sehr interessant, ich freue mich schon darauf, es zu lesen!

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