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Parteitag der Berliner Grünen: Ein erster Erfolg für die Co-Vorsitzende Nina Stahr

Parteitag der Berliner Grünen: Ein erster Erfolg für die Co-Vorsitzende Nina Stahr

© Tagesspiegel/Lydia Hesse

Auf ihrer Landesdelegiertenkonferenz finden die Grünen einen Kompromiss zum Verfassungsschutz. Die neue Landeschefin zeigt, dass sie dem realpolitischen Flügel Gewicht verleihen kann.

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Wir haben die Partei kontrolliert abbrennen lassen, sagte ein Berliner Grüner Mitte Dezember 2023. Kurz zuvor musste der Landesparteitag der Grünen unterbrochen werden, weil die Realo-Kandidatin für den Parteivorsitz, Tanja Prinz, in drei Wahlgängen und ohne Gegenkandidatin krachend scheiterte. Daraufhin wurde Nina Stahr zur Co-Vorsitzenden gewählt, die es laut Parteisatzung gar nicht hätte werden dürfen, weil sie noch im Deutschen Bundestag saß.

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

3 Kommentare
  1. Nico Müller sagt

    Wir haben die Partei kontrolliert abbrennen lassen, sagte ein Berliner Grüner Mitte Dezember 2023. Kurz zuvor musste der Landesparteitag der Grünen unterbrochen werden, weil die Realo-Kandidatin für den Parteivorsitz, Tanja Prinz, in drei Wahlgängen und ohne Gegenkandidatin krachend scheiterte. Daraufhin wurde Nina Stahr zur Co-Vorsitzenden gewählt, die es laut Parteisatzung gar nicht hätte werden dürfen, weil sie noch im Deutschen Bundestag saß.

  2. Nico Müller sagt

    Wir haben die Partei kontrolliert abbrennen lassen, sagte ein Berliner Grüner Mitte Dezember 2023. Kurz zuvor musste der Landesparteitag der Grünen unterbrochen werden, weil die Realo-Kandidatin für den Parteivorsitz, Tanja Prinz, in drei Wahlgängen und ohne Gegenkandidatin krachend scheiterte. Daraufhin wurde Nina Stahr zur Co-Vorsitzenden gewählt, die es laut Parteisatzung gar nicht hätte werden dürfen, weil sie noch im Deutschen Bundestag saß.

  3. KlausMüller sagt

    Wir haben die Partei kontrolliert abbrennen lassen, sagte ein Berliner Grüner Mitte Dezember 2023. Kurz zuvor musste der Landesparteitag der Grünen unterbrochen werden, weil die Realo-Kandidatin für den Parteivorsitz, Tanja Prinz, in drei Wahlgängen und ohne Gegenkandidatin krachend scheiterte. Daraufhin wurde Nina Stahr zur Co-Vorsitzenden gewählt, die es laut Parteisatzung gar nicht hätte werden dürfen, weil sie noch im Deutschen Bundestag saß.

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