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Sie chillt mit sieben Waschbären: Berlins Tierärztin kämpft gegen das Bad-Image der Truppe

Sie lebt mit sieben Waschbären zusammen: Berliner Tierärztin kämpft gegen das schlechte Image der Art

© dpa/Lino Mirgeler

Niemand will sie im Garten haben, zunehmend werden sie gejagt: Waschbären haben keinen guten Ruf. Ein Berliner Verein will das ändern – und die Population via Kastration regeln.

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Aufgeregt bringt das Waschbär-Weibchen Pauline ein riesiges Laufrad zum Rotieren, bis Mathilde Laininger etwas genervt aufsteht und die laut quietschende Konstruktion blockiert: „Bei dem Krach kann ich einfach kein Gespräch führen.“ Doch der Versuch, für Ruhe zu sorgen, scheitert. Pauline huscht unter den Möbeln hin und her, zieht an den Socken der Anwesenden und klettert sogar auf deren Köpfe.

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

4 Kommentare
  1. Franziska_Müller sagt

    Ich finde es bewundernswert, wie die Tierärztin sich für das Wohl der Waschbären einsetzt und gegen ihr schlechtes Image kämpft. Es ist wichtig, dass Tiere nicht nur als Schädlinge gesehen werden, sondern auch ihre Bedürfnisse und ihren Schutz berücksichtigt werden.

  2. Anna92 sagt

    Wieso chillt sie mit sieben Waschbären und was hat es mit der Kastration auf sich? Interessanter Artikel!

    1. Julia86 sagt

      Anna92, was die Tierärztin da macht, ist Teil eines wichtigen Projekts zur Regulierung der Waschbärenpopulation in Berlin. Durch Kastration soll eine humane Methode gefunden werden, um das Überpopulation-Problem zu lösen. Es ist ein mutiger Schritt, den viele Menschen nicht verstehen, aber er kann langfristig helfen. Interessant, oder?

  3. Franziska Müller sagt

    Als Tierärztin finde ich es bewundernswert, wie sich Mathilde Laininger für die Waschbären einsetzt. Die Kastration zur Regulierung der Population ist eine sinnvolle Maßnahme und könnte dazu beitragen, ihr schlechtes Image zu verbessern. Es ist wichtig, dass wir Tiere nicht nur als Schädlinge betrachten, sondern auch ihr Wohlergehen im Blick behalten.

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