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Berliner SPD zeigt Parteichef die rote Karte: Salehs Schmach birgt Gefahren für die schwarz-rote Koalition

Berliner SPD straft Parteichef ab: Salehs Schmach wird zum Risiko für die schwarz-rote Koalition

© dpa/Soeren Stache

Die Parteibasis stellt sich gegen Raed Saleh. Mit nur 15,7 Prozent Zustimmung kassiert er von den Mitgliedern ein Misstrauensvotum. Wie verlässlich wird die SPD für die CDU künftig noch sein?

Ein Kommentar von

Die Mitglieder der Berliner SPD haben das Ende der Ära Raed Saleh eingeläutet. Und damit für einen Neustart in ihrem Landesverband votiert. Für den langjährigen Fraktionsvorsitzenden und Noch-Parteichef ist es eine Schmach.

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

4 Kommentare
  1. LisaMüller sagt

    Die Berliner SPD hat mit dem Misstrauensvotum gegen Raed Saleh ein starkes Zeichen gesetzt. Es wird interessant sein zu beobachten, wie sich die schwarz-rote Koalition in Zukunft entwickeln wird.

  2. Sabine_1975 sagt

    Wer wird wohl Raed Saleh als nächsten Parteichef der Berliner SPD ablösen?

    1. Sven1982 sagt

      Es wird spannend sein zu sehen, welcher Kandidat/ welche Kandidatin sich für die Position des Parteichefs/der Parteichefin aufstellen wird. Raed Salehs Nachfolge anzutreten, umfasst eine große Verantwortung und Herausforderung.

  3. HannaMueller sagt

    Die Entscheidung der Berliner SPD gegen Raed Saleh zeigt, dass die Parteibasis bereit ist für einen Neustart. Mit einem Misstrauensvotum von nur 15,7 Prozent signalisieren die Mitglieder, dass die SPD kritisch hinterfragt wird. Die Zukunft der schwarz-roten Koalition steht auf wackeligen Beinen.

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