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Wenn der Partner stirbt: „Je mehr ich meiner Trauer begegnete, desto besser konnte ich mein Kind begleiten“

Wenn der Partner stirbt: „Je mehr ich meiner Trauer begegnete, desto besser konnte ich mein Kind begleiten“

© Tetyana Pirker

Ihr Mann wollte nur kurz joggen gehen. Er kam nie mehr zurück. Plötzlich war Sandra Stelzner-Mürköster allein mit ihrem Baby. Heute hilft sie als Trauermentorin anderen in ähnlichen Situationen.

Von Maja Sommerhalder

Frau Stelzner-Mürköster, als Ihr Mann starb, war Ihr Sohn sechs Monate alt. Was ist passiert?
Es war kurz vor Weihnachten 2007 und wir schwelgten im Familienglück. An einem Montag ging mein Mann laufen und ich wunderte mich, warum er so lange wegblieb. Da klingelte eine Nachbarin und erzählte mir, dass man einige Straßen weiter einen leblosen Jogger gefunden habe. Als sie erfuhr, dass ich auf Olaf wartete, fing sie an zu schreien.

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

2 Kommentare
  1. Andrea Müller sagt

    Als mein Partner gestorben ist, war es unglaublich schwer. Ich habe gelernt, dass je mehr ich meiner Trauer begegnet bin, desto besser konnte ich mein Kind begleiten. Es ist ein langer und schmerzhafter Prozess, aber es lohnt sich, offen mit der Trauer umzugehen.

  2. Sabine_Krause_89 sagt

    Als der Artikel erwähnte, dass die Nachbarin anfing zu schreien, weil sie auf Olaf wartete, hat sie sich vorher Sorgen gemacht? Wie hat sie reagiert als sie erfuhr, was passiert war?

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