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Der Nahost-Konflikt an Berliner Unis: Es sollte alles getan werden, damit es nicht so weit kommt wie in den USA

Der Nahost-Konflikt an Berliner Unis: Es sollte alles getan werden, damit es nicht so weit kommt wie in den USA

© Christoph Papenhausen

Die Berliner Unis sollten weiter Debatten mit denen ermöglichen, die dafür noch erreichbar sind. Dass die Lage nicht weiter eskaliert, bleibt jedoch ein Balanceakt.

Ein Kommentar von

Es ist ein Zeichen, das die Freie Universität am Dienstag gesetzt hat. Nachdem propalästinensische Aktivisten ein Zeltcamp errichten wollten, stellte die FU teilweise den Lehrbetrieb ein. Damit ist eine neue Stufe der Palästina-Proteste an den Hochschulen erreicht.

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

3 Kommentare
  1. AnnaMüller sagt

    Warum ist die Lage in Berlin nicht so eskaliert wie in den USA? Sind die Universitäten besser vorbereitet?

  2. Julia_Schneider sagt

    Es ist wichtig, dass die Berliner Unis weiterhin offene Debatten erlauben, um eine Eskalation zu vermeiden. Die Aktionen wie das Zeltcamp zeigen, dass ein Balanceakt erforderlich ist, um die Situation zu kontrollieren. Hoffen wir, dass die Hochschulen in Berlin mit Bedacht handeln können.

  3. Sabine Müller sagt

    Es sollte alles getan werden, damit nicht so weit wie in den USA gekommen wird. Die Berliner Unis sollten weiterhin Debatten mit denen ermöglichen, die dafür noch erreichbar sind. Dass die Lage nicht weiter eskaliert, bleibt jedoch ein Balanceakt.

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