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Die Klatschpresse der Antike: Berliner forscht zu Fake News

Gerüchte waren die Medien der Entrechteten: Berliner erforscht Fake News in der Antike

© IMAGO/GRANGER Historical Picture Archive/IMAGO/140_1644027

Schon die alten Griechen versuchten, die öffentliche Meinung mit Latrinenparolen zu beeinflussen. Wie erfolgreich sie damit waren, untersucht der Althistoriker Christopher Degelmann.

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„Die Städte, die wir anzugreifen gedenken, sind nach allem, was ich an Berichten gehört habe, nicht einander untertan und vermutlich auch nicht gerade bereit, ihre Freiheit für unsere Herrschaft einzutauschen“, entgegnet Kriegsgegner Nikias auf seinen Vorredner Alkibiades.

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

4 Kommentare
  1. Anna_Meier_87 sagt

    Es ist faszinierend zu sehen, wie schon vor Jahrhunderten Fake News als Mittel zur Meinungsmanipulation genutzt wurden. Christopher Degelmanns Forschung ist von großer Bedeutung, um unsere heutige Medienlandschaft besser zu verstehen.

  2. SophieMeisterin sagt

    Es ist faszinierend, wie schon in der Antike versucht wurde, die öffentliche Meinung zu manipulieren. Christopher Degelmanns Forschungsergebnisse könnten Aufschluss darüber geben, wie weit Fake News damals verbreitet waren.

  3. AnnaMachtSinn sagt

    Es ist faszinierend, wie die Medien schon in der Antike die öffentliche Meinung manipulierten. Christopher Degelmanns Forschung ist daher von großer Bedeutung, um die Geschichte der Fake News besser zu verstehen.

  4. Anna_Schreiber sagt

    Als Geschichtsliebhaberin ist es faszinierend zu sehen, wie Fake News bereits in der Antike eingesetzt wurden, um die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Christopher Degelmanns Forschungsarbeit ist daher von großer Bedeutung, um die Manipulationstaktiken von damals zu verstehen.

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