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Spannende Konkurrenz in „Silicon Saxony“: Gewerkschaften werben um Arbeitnehmer der Chiphersteller

Umkämpftes „Silicon Saxony“: Gewerkschaften buhlen um Beschäftigte der Chiphersteller

© dpa/Sebastian Kahnert

Unter anderem Infineon und Bosch, Globalfoundries und X-Fab produzieren in Sachsen Halbleiter. Zwei große Gewerkschaften entdecken das Potenzial der fast 80.000 Beschäftigten.

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Die Sachsen retten Europa. Ein bisschen jedenfalls. „Made in Saxony macht Europa krisenfester“, sagt Martin Dulig, SPD-Wirtschaftsminister im Freistaat, wenn er über die Chipindustrie redet. Nach dem Vorbild des kalifornischen Silicon Valley bilde das „Silicon Saxony mit Forschungseinrichtungen, Produzenten, Software-Firmen, Zulieferern und Dienstleistern die gesamte Wertschöpfungskette der Mikroelektronik ab und besitzt damit ein absolutes Alleinstellungsmerkmal“. 

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

4 Kommentare
  1. Julia68 sagt

    Ich finde es wichtig, dass die Gewerkschaften sich für die Beschäftigten der Chiphersteller einsetzen. Nur so können faire Arbeitsbedingungen und angemessene Bezahlung sichergestellt werden.

  2. LenaSchreibt sagt

    Als Arbeitnehmer in der Chipbranche in Sachsen freue ich mich über das verstärkte Engagement der Gewerkschaften. Es ist wichtig, dass unsere Interessen vertreten werden und wir fair behandelt werden. Das „Silicon Saxony“ hat definitiv das Potenzial, ein wichtiger Akteur in der europäischen Krisenfestigkeit zu werden.

  3. AnnaMüller sagt

    Als Mitarbeiterin in der Chipindustrie finde ich es erfreulich, dass Gewerkschaften verstärkt um Arbeitnehmer werben. Es ist wichtig, dass die Beschäftigten angemessen vertreten werden und von den Vorteilen profitieren, die die Branche bietet. „Made in Saxony“ trägt definitiv zu einer stabilen Wirtschaft in Europa bei.

  4. AnnaMusterfrau sagt

    Interessanter Artikel! Welche Gewerkschaften sind denn konkret in Sachsen aktiv und wie versuchen sie, Arbeitnehmer der Chiphersteller zu gewinnen?

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