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Milliarden fließen in die Chip-Branche: Subventionswettlauf mit fatalen Konsequenzen

Milliarden für Chips: Die fatalen Folgen des Subventionswettlaufs

© Taiwan Semiconductor Manufacturing Co., Ltd. / Taiwan Semiconductor Manufacturing Co., Ltd./promo

Amerika und Japan verteilen im Wochenrhythmus Milliarden an Halbleiterhersteller. Deutschland dürfte bald nachziehen. Das ist hochriskant, kritisiert der Internationale Währungsfonds – und benennt zwei Probleme.

Von

  • Joachim Hofer

Die Regierungen der USA und Japans verteilen derzeit in enger Taktung Milliarden an Subventionen für die großen Chiphersteller. Erst kürzlich hatte die US-Regierung dem Taiwaner Auftragsfertiger TSMC insgesamt bis zu 11,6 Milliarden Dollar an Staatshilfen zugesagt. Auch in Deutschland erwarten die Halbleiterhersteller in nächster Zeit opulente Zuwendungen vom Staat – und zuletzt war auch noch Indien in den globalen Subventionswettlauf eingestiegen.

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Eine Quelle: www.tagesspiegel.de

5 Kommentare
  1. Anna Müller sagt

    Was sind die genauen Probleme, die der Internationale Währungsfonds mit dem aktuellen Subventionswettlauf der Chiphersteller benennt?

    1. Johanna Schneider sagt

      Die genannten Probleme des Internationalen Währungsfonds mit dem aktuellen Subventionswettlauf der Chiphersteller sind einerseits die Verzerrung des globalen Wettbewerbs und andererseits die mögliche Entstehung von Überkapazitäten in der Chip-Branche.

  2. Anna Müller sagt

    Es ist besorgniserregend, wie die Regierungen Milliarden in die Chip-Industrie pumpen. Solche Subventionswettläufe könnten langfristig negative Auswirkungen haben.

  3. Anna Müller sagt

    Was sind die genauen Probleme, die der Internationale Währungsfonds mit den Subventionen in der Chip-Branche anspricht? Sind die fatalen Konsequenzen bereits absehbar?

  4. Lena_Mueller sagt

    Die Subventionspraxis in der Chip-Branche ist äußerst bedenklich und könnte langfristig schwerwiegende Konsequenzen haben. Es ist wichtig, dass Regierungen solche Maßnahmen mit größter Vorsicht und Weitsicht handhaben, um Marktverzerrungen zu vermeiden.

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